Helvetia kommt!

Geld und Selbstwert: Warum es so schwer sein kann, den eigenen Preis zu nennen mit Sara Satir

Episode Notes

In dieser Folge von Helvetia kommt begrüsst Dania Schiftan ihre Freundin und Arbeitskollegin Sara Satir. Die beiden kennen sich gut und genau das macht diese Folge besonders. Denn Sara kommt nicht einfach als psychologische Expertin in den Podcast, sondern bringt ein persönliches Anliegen mit.

Ihr Thema dreht sich um den eigenen Wert. Genauer gesagt: um die Frage, wie viel finanziellen Wert ihre Arbeit hat und weshalb sie immer wieder in Unsicherheit gerät, wenn es darum geht, diesen Wert klar zu benennen, zu vertreten und einzufordern. Gerade dann, wenn es konkret wird, wenn Preise ausgesprochen werden müssen oder es hart auf hart kommt, taucht ein altes Muster auf: Zweifel, Zurückhaltung und die Frage, ob sie wirklich verlangen darf, was ihre Arbeit wert ist.

Im Gespräch mit Dania geht es darum, wie eng Geld, Selbstwert und Sichtbarkeit miteinander verbunden sein können. Was passiert innerlich, wenn man für die eigene Arbeit einsteht? Welche alten Erfahrungen, Loyalitäten oder Glaubenssätze wirken im Hintergrund mit? Und warum kann es so schwierig sein, den eigenen Wert nicht nur theoretisch zu kennen, sondern ihn im entscheidenden Moment auch wirklich zu verkörpern?

Dania und Sara schauen gemeinsam auf die Unsicherheit, die entsteht, wenn Leistung, Beziehung und Geld aufeinandertreffen. Dabei geht es nicht nur um Honorare oder Preise, sondern auch um die tieferliegende Frage: Darf ich Raum einnehmen? Darf ich etwas verlangen? Darf meine Arbeit wertvoll sein, ohne dass ich mich dafür rechtfertigen muss? Auch woher diese Unsicherheit bei Sara kommt, schauen sie genauer an und werfen einen Blick in die Vergangenheit zur kleinen Sara.

Eine persönliche Folge über Selbstwert, Geld, Arbeit und den Mut, alte Muster loszulassen. Und über die Frage, wie es gelingen kann, den eigenen Wert nicht nur zu verstehen, sondern ihn auch selbstbewusst zu leben.